Der schon lange schwelende Streit um die Zulassung und Einstufung der von Seat in der Tourenwagen-WM eingesetzten Dieselmotoren hat den Ausgang der beiden WM-Läufe in Marrakesch überschattet.

Das BMW-Team Germany legte nach dem zweiten Rennen gegen die vier Seat Leon TDI von Yvan Muller, Gabriele Tarquini, Jordi Gene und Tiago Monteiro bei den FIA-Rennkommissaren fristgerecht einen Protest ein.

Hintergrund ist eine Definition im technischen Reglement bezüglich des Ladedrucks der Diesel-Motoren von Seat, der maximal 2,5 bar betragen darf.

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