Überraschung beim Abschlusstraining zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Erstmals seit 1988 steht wieder ein Ford auf der Pole Position.

Herman Tilke, Dirk Adorf, Marc Hennerici und Thomas Mutsch waren in einem privat eingesetzten Ford GT in 8:36,536 Minuten allerdings nur 0,191 Sekunden schneller als die Vorjahressieger Timo Bernhard, Romain Dumas, Marc Lieb und Marcel Tiemann in ihrem werksunterstützten Porsche 911 GT3-RSR.

Vom dritten Platz starten Marc Basseng/Marcel Fässler/Mike Rockenfeller/Frank Stippler im Werks-Audi R8 LMS.

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