Der deutsche Privatfahrer Mirco Schultis muss nach dem tödlichen Unfall auf der ersten Etappe der Rallye Dakar in Argentinien und Chile keine juristischen Folgen fürchten.

Das erklärte Walter Guzman, der Staatsanwalt der argentinischen Stadt Rio Cuarto. Laut Guzman habe die durch Schultis' Auto tödlich verletzte Zuschauerin in einer verbotenen Zone gestanden.

"Ein Rennen erfordert einen bestimmten Umgang mit den daraus entstehenden Risiken", sagte Guzman: "Die Zuschauerin hat in einer nicht freigegebenen Zone gestanden."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel