Audi hat bei der Rennpremiere mit dem weiterentwickelten R15 plus auf Anhieb die Jungfernfahrt gewonnen und dabei den Saisonauftakt der europäischen Le Mans Serie (LMS) im französischen Le Castellet dominiert.

Vom Start weg bestimmten die aus der ersten Reihe gestarteten Audi-Werksfahrer Rinaldo Capello und Allan McNish das Tempo und hatten schließlich nach acht Stunden (266 Runden) einen Vorsprung von fünf Runden auf den Werks-Aston Martin, der unter anderem vom Berliner Stefan Mücke gefahren wurde.

"Es freut uns natürlich sehr, dass wir mit dem R15 plus den Testeinsatz im Hinblick auf Le Mans gewonnen haben. Noch wichtiger ist aber die Erkenntnis, dass das Auto schon jetzt sehr schnell und zuverlässig ist", sagte Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich dem SID.

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