Ausgerechnet ein kapitaler Motorschaden hat Porsche den historischen Triumph in einem Hybrid-Rennauto gekostet und dem Rivalen BMW den überraschenden Erfolg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring beschert.

Uwe Alzen (Betzdorf), Augusto Farfus (Brasilien), Pedro Lamy (Portugal) und Jörg Müller (Hückelhoven) fuhren vor 220.000 Zuschauern im BMW M3 GT2 vom achten Startplatz aus zum Sieg.

Für den Münchner Automobilhersteller war es der 19. Gesamtsieg bei dem Langstreckenklassiker in der Eifel.

Nach insgesamt 154 Runden (3908,212 km) hatte das BMW-Quartett einen Vorsprung von 3:54,1 Minuten auf die vier Ferrari-Piloten Dominik Farnbacher (Lichtenau), Leh Keen (USA), Marco Seefried (Nürnberg) und Allan Simonsen (Dänemark).

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