Der frühere Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck hat sich bei einem Unfall beim fünften Saisonlauf der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife eine schwere Gehirnerschütterung und eine schwere Rippenprellung zugezogen.

"Ich habe wegen der hohen Geschwindigkeit, die man an dieser Stelle draufhat, Glück, dass sich die Geschwindigkeit durch einen Dreher im Kiesbett noch stark reduziert hat und die Leitplanke durch einen Reifenstapel geschützt war", sagte Stuck, der nach dem Einschlag erst im Medical Center an der Strecke wieder zu Bewusstsein kam und keine weiteren Erinnerungen an den Unfall hat.

Der 59-Jährige war bei 260 km/h mit einem werksunterstützten Phoenix-Audi R8 bei einsetzendem Regen im Streckenabschnitt "Schwedenkreuz" nach der Fahrt über eine Kuppe von der Fahrbahn abgekommen und mit dem Heck zuerst in eine Leitplanke geprallt.

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