Nach dramatischen Zwischenfällen bei der 63. Auflage des 24-Stunden-Rennens im belgischen Spa sicherte sich Porsche den Doppelsieg.

Für Porsches sechsten Gesamtsieg bei dem Langstreckenklassiker sorgten die Werksfahrer Jörg Bergmeister, Romain Dumas, Martin Ragginger und Wolf Henzler in einem 911 GT3-RSR.

Das Quartett siegte nach 541 Runden (3789,164 km) mit einem hauchdünnen Vorsprung von 1:16,822 Minuten auf die Markenkollegen Richard Lietz/Patrick Long/Raymond Narac/Patrick Pilet.

40 Minuten vor Rennende brach am führenden Werks-BMW M3 GT2 eine Spurstange, die gewechselt werden musste. Dadurch fielen die Werksfahrer Dirk Adorf, Dirk Müller und Dirk Werner, die zu diesem Zeitpunkt einen Vorsprung von zwei Runden hatten, vom ersten auf den dritten Platz zurück.

Pech hatte auch das DTM-Team Phoenix. Beim Kampf um die Spitze kollidierte Lokalmatador Anthony Kumpen im Audi R8 LMS in der 14. Stunde mit einem Nachzügler und riss dabei auch den dicht folgenden Rekordsieger Eric van de Poele mit ins Aus.

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