Seat-Pilot Yvan Muller hat beim Saisonfinale in China die Tourenwagen-Weltmeisterschaft gewonnen.

Nach dem siebten Platz und dem späteren Aus seines Teamkollegen und Widersachers Gabriele Tarquini aus Italien reichte dem 39-jährigen Franzosen in beiden Rennen je ein dritter und ein zweiter Platz zum Titelgewinn.

Während sich der BMW-Pilot Andy Priaulx aus Großbritannien auf Platz vier der Abschlusswertung verbessern konnte, fiel Jörg Müller nach einer unverschuldeten Kollision in Lauf zwei in der Gesamtwertung auf Position sieben zurück.

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