Zwölf Tage vor dem Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum Karriere-Abschluss ihres berühmten Vaters haben sich die Brüder Johannes und Ferdinand Stuck in blendender Form präsentiert.

Das Bruderduo dominierte beim Auslandsgastspiel der ADAC GT Masters auf der früheren Formel-1-Strecke im belgischen Zolder die Konkurrenz und feierte vor Alexandros Margaritis (Köln) und Dino Lunardi (Frankreich) im BMW den zweiten Saisonsieg.

Beim 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring-Nordschleife vom 23. bis 26. Juni 201 wird der frühere Formel-1-Pilot, DTM-Champion und Le-Mans-Sieger Hans-Joachim "Strietzel" Stuck seine Motorsport-Karriere mit dem ersten gemeinsamen Rennen mit seinen Söhnen definitiv beenden.

In Zolder sorgte der 19 Jahre alte Ferdinand von Anfang an für klare Verhältnisse und hatte bei Rennhalbzeit schon mehr als 15 Sekunden Vorsprung herausgefahren.

Der fünf Jahre ältere Johannes setzte die fehlerlose Fahrt dann fort und lobte anschließend vor allem den Bruder: "Das war eine tolle Show von Ferdi. Er hat heute den Grundstein zu unserem Sieg gelegt und fuhr in einer eigenen Liga."

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