Ferrari hat bei der 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife einen guten Start erwischt.

Nach zweieinhalb Stunden des legendären Langstreckenklassikers in der Eifel lagen die Polesetter Dominik Farnbacher/Jaime Melo/Marco Seefried/Allan Simonsen (Ansbach/Italien/Nürnberg/Monaco) im Ferrari F458 Italia GT in Führung.

Zweiter nach 17 Runden war der Porsche 911 GT3-R Hybrid vor dem Manthey-Porsche mit der Startnummer 18 auf Rang drei.

Die Vorjahressieger Uwe Alzen, Augusto Farfus, Jörg Müller und Pedro Lamy (Portugal) sortierten sich nach zwischenzeitlicher Führung auf ihrem BMW M3 GT auf Position acht ein.

Motorsportlegende Hans-Joachim "Strietzel" Stuck lag im letzten Rennen seiner Karriere gemeinsam mit seinen Söhnen Johannes und Ferdinand im Lamborghini Gallardo 600 auf dem 17. Platz.

Am Samstagnachmittag waren insgesamt 210 Fahrzeuge gestartet. In der spannenden Anfangsphase mussten sich die Fahrer auf dem 25,378 km langen Eifelkurs ständig auf wechselnde Wetterverhältnisse einstellen, immer wieder veränderten Regenschauer die Bedingungen auf der Strecke.

Der Zieleinlauf ist für Sonntag um 16.00 Uhr geplant.

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