Zwei britische Teilnehmer der Rallye Dakar sind nach einem Unfall ins künstliche Koma versetzt worden.

Paul Green und sein Co-Pilot Matthew Harrison waren bei der Auftakt-Etappe von Buenos Aires nach Santa Rose verunglückt und sollen nach Angaben der behandelnden Ärzte bis Donnerstag im künstlichen Koma gehalten werden. Beide leiden an Verletzungen an der Lunge.

Die Veranstaltung gerät wegen den zahlreichen schweren Unfällen immer wieder in die Schlagzeilen. Seit 1979 gab es 56 tödliche Unfälle.

ad

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel