Die Rallye Dakar steckt weiter in Turbulenzen.

Am späten Mittwochabend neutralisierten die Organisatoren die fünfte Etappe wegen anhaltender Unwetter, durch die mehrere Fahrer in den Dünen steckengeblieben waren und als Konvoi ans Etappenziel geleitet werden mussten.

Außerdem beschloss der Veranstalter, der am Mittwoch schon die Nachricht vom Tod des französischen Motorradfahrers Pascal Terry verbreiten musste, die ursprünglich 625 km lange Etappe am Donnerstag nach Mendoza aufgrund der weiterhin negativen Wettervorhersagen zu verkürzen.

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