Ein schwerer Unfall hat die zehnte Etappe der Rallye Dakar überschattet. Der spanische Motorradfahrer Cristobal Guerrero ist nach einem schweren Sturz auf dem 466 km langen Teilstück durch die chilenische Atacama-Wüste ins Koma gefallen und musste ins Krankenhaus des Start- und Zielorts Copiapo eingeliefert werden.

Bei der diesjährigen Auflage der Rallye, die erstmals in Südamerika stattfindet, waren zuvor der französische Motorradfahrer Pascal Terry sowie zwei peruanische Fahrer eines Transportfahrzeugs tödlich verunglückt.

Insgesamt hat die Rallye Dakar seit ihrer ersten Auflage 1978 56 Menschen das Leben gekostet.

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