Der bei einem Sturz auf der zehnten Etappe der Rallye Dakar schwer verletzte spanische Motorradfahrer Cristobal Guerrero schwebt weiter in Lebensgefahr.

Der 48-jährige zweifache Vater leidet an einem Gehirnödem und liegt im Krankenhaus der chilenischen Stadt Copiapo noch immer im Koma. "Nach den Röntgenaufnahmen beschreiben die Ärzte seinen Zustand als kritisch", heißt es in einer Mitteilung der Rallye-Organisatoren.

Zuvor waren bereis der Franzose Pascal Terry sowie zwei peruanische Fahrer eines Transportfahrzeugs tödlich verunglückt.

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