Nach dem Rammstoß seines Konkurrenten Gabriele Tarquini und dem verpassten möglichen Triumph war BMW-Werksfahrer Jörg Müller stocksauer.

"Zum wiederholten Mal ist er mir ins Auto gefahren und hat ein Rennen, bei dem ich sogar Siegchancen hatte, ruiniert", schimpfte der 39-Jährige.

Im zweiten Lauf wurde Müller an zweiter Stelle liegend vom früheren Formel-1-Piloten Gabriele Tarquini von der Strecke befördert und musste sich nach einer Aufholjagd von Platz 21 aus letztendlich mit Rang 13 begnügen.

Tarquini wurde mit einer Zeitstrafe belegt.

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