Nach einem turbulenten Beginn hat der Japaner Kazuki Nakajima im Toyota TS040 Hybrid bei der 82. Auflage des Langstrecken-Klassikers 24 Stunden von Le Mans nach etwa einem Drittel der Distanz die Nase vorn.

Zuvor hatten heftige Regenfällen für turbulente Szenen und zahlreiche Ausfälle gesorgt.

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso aus Spanien hatte am Nachmittag das Rennen gestartet.

Der Ferrari-Pilot schwenkte als Ehrengast pünktlich um 15.00 Uhr die französische Fahne und schickte die Fahrer in die erste Runde auf dem 13,629 km langen Kurs.

Von der Pole Position war Nakajimas Teamkollege Alexander Wurz aus Österreich auf die Strecke gegangen, Dritter im Bunde ist Stephane Sarrazin (Frankreich).

Nach 16 Jahren Abwesenheit gibt Rekordsieger Porsche sein Comeback bei der Königin der Langstreckenrennen.

Im Bruderduell wollen die Stuttgarter Seriensieger Audi vom Thron stoßen.

Für Porsche fährt auch der frühere Formel-1-Star Mark Webber (Australien), der zusammen mit dem Homburger Timo Bernhard und Brendon Hartley aus Neuseeland den 919 Hybrid pilotiert und zwischenzeitlich Rang vier belegte.

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