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In den ersten drei Stunden des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring (JETZT im LIVESTREAM und im TV auf SPORT1) hat die Führung bereits sechsmal gewechselt.

Nach 19 Runden liegt der Phoenix-Audi vor dem Mercedes des Black-Falcon-Teams und dem BMW Sports Trophy Team Marc VDS.

Auch der Dörr-McLaren (momentan Platz vier) oder der Schubert-BMW (Platz acht) lagen bereits in Front.

Phoenix-Pilot Chris Mamelow sagte zur chaotischen Startphase mit zahlreichen Unfällen schon innerhalb der ersten halben Stunde: "Die Gelbphasen sind Gift für die Reifen. Es liegen viele Trümmerteile auf der Strecke. Auf der Döttinger Höhe zum Beispiel fällt der Druck so weit ab, dass man zehn Kilometer braucht, bis der Reifendruck wieder voll da ist und die Reifen sauber sind."

Maxime Martin, mit dem zweiten Marc-VDS-BMW unterwegs, hatte einen spektakulären Dreher hingelegt - zum Glück ohne schlimmere Folgen. "Meiner erster Stint war in Ordnung. Auf der Strecke muss etwas Öl gewesen sein, deswegen habe ich mich gedreht", sagte er.

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