Einen Monat nach seinem Sturz bei der Rallye Dakar kann der schwer verletzte Motorrad-Rennfahrer Luca Manca in seine Heimat Italien ausgeflogen werden.

Sein Zustand sei nun so stabil, dass er wahrscheinlich innerhalb der nächsten 48 Stunden zur weiteren Behandlung in eine italienische Klinik verlegt werden darf. Das teilte das Krankenhaus in Santiago de Chile mit, wo Manca seit seinem schweren Unfall betreut wird.

Manca war auf der 6. Dakar-Etappe schwer gestürzt und mit einem Schädelbruch, einem Schädel-Hirn-Trauma sowie einer Lungenquetschung zunächst in ein Krankenhaus in der nordchilenischen Stadt Calama geflogen worden. Er schwebte lange in Lebensgefahr und war von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt worden.

Inzwischen ist Manca auf dem Weg der Besserung: Er hat keine Hirnödeme und seine Atmung ist unter Kontrolle, sagten die Ärzte in Santiago.

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