Für die Fahrer und Beifahrer des VW-Werksteams begann die 11. Etappe der Dakar-Rallye mit einer Schrecksekunde.

Auf dem Weg vom Hotel im argentinischen Chilecito ins Biwak stieß ihr Kleinbus mit einem anderen Auto zusammen. Die Piloten konnten das Fahrzeug aber unverletzt verlassen und mit einem zweiten Bus die Fahrt ins Biwak fortsetzen.

Mit ernsten Mienen machten sie sich dann auf den insgesamt 786 Kilometer langen Weg von Chilecito nach San Juan, auf dem nach einer kleinen Verkürzung 450 Wertungskilometer auf dem Programm standen.

"Ich bin schon ein bisschen nervöser als sonst", sagte der Berliner Co-Pilot Timo Gottschalk, der an der Seite von Nasser Al-Attiyah (Katar) mit einem Vorsprung von 12:37 Minuten vor Vorjahressieger und Teamkollege Carlos Sainz (Spanien) in die drittletzte Etappe ging und gute Chancen auf den ersehnten ersten Gesamtsieg hat.

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