Wegen verspätet eintreffender Ausrüstung ist die Auftaktetappe der Rallye-Jordanien abgesagt worden.

Der vierte WM-Lauf startet auf Beschluss der Rallye-Organisatoren und des Automobil-Weltverbandes FIA damit erst am Freitag und micht wie geplant am Donnerstag.

Weil dringend benötigtes Servicematerial erst am Mittwochabend am Toten Meer eintraf, blieb den Verantwortlichen keine andere Wahl.

Ursprünglich sollten 37 Trucks, die Trainingsautos und anderes Material transportierten, bereits am Sonntag in der israelischen Hafenstadt Haifa eintreffen.

Wegen zweier Maschinenschäden legte das Schiff mit den Trucks aber erst mit dreitägiger Verspätung in Israel an.

"Aber glücklicherweise sind die Fahrzeuge jetzt an Land und werden in der Nacht am Toten Meer sein", sagte Rennleiter Randa Nabulsi am Mittwoch.

Den Weg von Haifa nach Jordanien legen die Lastwagen über den Landweg zurück. Die Fahrzeuge der Rallye-Teilnehmer kamen bereits per Lufttransport nach Jordanien.

Nach der Absage des ersten Abschnitts, führt die Rallye nur noch über zwei Etappen. Der Start ist am Freitagmorgen am Toten Meer. Nach rund 260 Kilometern und 14 Prüfungen endet der WM-Lauf am Samstagnachmittag.

Als Favoriten gehen WM-Spitzenreiter Mikko Hirvonen (Finnland) und Titelverteidiger Sebastian Loeb aus Frankreich ins Rennen.

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