Beim Comeback des Kultautos Mini in der Rallye-Szene fast ein halbes Jahrhundert nach den größten Erfolgen war Weltmeister Sebastien Loeb auch auf Sardinien wieder das Maß aller Dinge.

Zum Auftakt des fünften WM-Laufes auf der italienischen Mittelmeer-Insel dominierte der französische Titelverteidiger in seinem Citroen und hatte nach den ersten acht Wertungsprüfungen 33,2 Sekunden Vorsprung auf seinen norwegischen Markenkollegen Petter Solberg.

Für die BMW-Tochter Mini verlief die Rückkehr in den Offroad-Bereich durchwachsen: Während der Spanier Dani Sordo eine Minute hinter Solberg Rang sechs belegte, schied der Brite Kris Meeke schon aus.

Mini hatte sich in den 60er Jahren nach mehreren Triumphen bei legendären Rennen wie in Monte Carlo aus dem Rallye-Sport zurückgezogen.

BMW war letztmals 1987 in der Rallye-WM dabei.

In seiner Coemback-Saison bestreitet Mini sechs WM-Läufe, ehe das Team 2012 die komplette Saison absolvieren wird.

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