Rekordweltmeister Sebastian Loeb hat sich am zweiten Tag der Argentinien-Rallye von seiner einminütigen Zeitstrafe unbeeindruckt gezeigt und den Rückstand auf die Spitze halbiert.

Der Franzose kämpfte sich vom fünften auf den dritten Rang vor und liegt vor dem letzten Renntag 47,7 Sekunden hinter Landsmann Sebastian Ogier, der dank eines technischen Defektes des Finnen Jari-Matti Latvala die Führung übernahm.

Zweiter ist der Finne Mikko Hirvonen mit vier Sekunden Vorsprung auf Loeb, der am Freitag wegen zu frühen Einfahrens zu einem Checkpoint die Strafminute erhalten hatte.

Der sechste von 13 WM-Läufen führt noch bis zum Sonntag durch die Provinz Cordoba. Von 2005 bis 2009 hieß der Sieger jeweils Loeb.

Im Vorjahr legte die Rallye Argentinien eine rotationsbedingte Pause ein.

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