16 Monate vor den Olympischen Sommerspielen 2012 in London (27. Juli bis 12. August) soll der Internationale Sportgerichtshof CAS klären, wie mit einem möglichen finanziellen Überschuss der Spiele verfahren werden soll.

Im Streit mit dem Organisationskomitee (LOCOG) rief das Nationale Olympische Komitee Großbritanniens (BOA) am Donnerstag das höchste Schiedsgericht im Weltsport an.

"Die Klärung dieser Frage ist so wichtig für das BOA, dass wir nun eine schnelle, endgültig bindende Entscheidung durch das CAS suchen", gab das BOA fünf Tage vor dem Beginn des Vorverkaufs von 8,8 Millionen Tickets bekannt.

Der Etat der Spiele beträgt rund elf Milliarden Euro, das ist rund die Hälfte des Budgets der Sommerspiele 2008 in Peking.

Über die Höhe eines möglichen Gewinns gibt es nach Finanzproblemen in den letzten Jahren keine sicheren Erkenntnisse.

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