An der in dieser Woche fertiggestellten Olympia-Anlage in London ist bei einer Mitarbeiterin des zuständigen Sicherheitsdienstes eine kleine Menge Sprengstoff gefunden worden.

Einen terroristischen Hintergrund schloss die Polizei, die bei der Frau auch Drogen fand, jedoch aus. "Dieser Vorfall war keine Bedrohung für die Sicherung und Sicherheit des Geländes", erklärte Scotland Yard.

Die 40-Jährige, die bereits am Dienstag festgenommen worden war, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Wie die Sicherheitsfirma G4S mitteilte, sind die Mitarbeiter berechtigt, kleine Mengen Sprengstoff zu Trainingszwecken mitzuführen. Von Drogen war allerdings nicht die Rede.

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