Mit der Gründung eines 64-köpfigen Bewerbungskomitees hat Tokio am Montag einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu Olympia 2020 vollzogen.

Chef der Gesellschaft ist Shintaro Ishihara, der Gouverneur von Tokio, als "oberster Berater" fungiert Japans Ministerpräsident Yoshihiko Noda.

Japans Hauptstadt gehört seit dem 1. September zu den sechs offiziellen Bewerbern für 2020. Wie Tokio (1964) war auch Rom (1960) schon Olympiaschauplatz, erstmals möchten Doha/Katar, Istanbul, Madrid und Baku/Aserbaidschan die Spiele haben.

Die sechs Bewerberstädte müssen bis zum 15. Februar 2012 die kompletten Bewerbungsunterlagen mit Garantieerklärungen einreichen.

Danach entscheidet das IOC im Mai 2012 darüber, welcher Bewerber auch ein offizieller Kandidat wird. Die Spiele werden am 7. September 2013 auf der 125. IOC-Session in Buenos Aires vergeben.

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