Der neue Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Italien (CONI), Giovanni Malago, hat hoch motiviert angekündigt, gegen Privilegien der italienischen Politiker vorzugehen.

Zudem spendet der 54-Jährige sein Jahresgehalt in Höhe von 90.000 Euro für Sportverbände, die sich im sozialen Bereich engagieren.

Keine Freunde dürfte sich Malago unter den 930 Parlamentariern gemacht haben, deren Gratis-Dauerkarten für alle Sportveranstaltungen gestrichen wurden.

"Es wird keine privilegierten Gruppen mehr geben", kommentierte Malago seine Maßnahme. Er geht mit gutem Beispiel voran und wird seine erste Gehaltszahlung in Höhe von rund 6500 Euro einem Judo-Klub in Scampia spenden.

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