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Die Olympischen Winterspiele 2018 finden in Pyeongchan statt
Thomas Bach übergibt dem Bürgermeister von Pyeongchang Lee Seok-rae die olympische Flagge. © getty

Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang wollen die Erfahrungen ihrer Vorgänger nutzen und von den Spielen 2014 in Sotschi lernen.

"Das Abschluss-Briefing von Sotschi ist eine wichtige Gelegenheit für uns, zu lernen und zu teilen. Es motiviert uns, noch härter zu arbeiten, um erfolgreiche Spiele auszurichten", sagte Präsident Kim Jin-sun vom Organisationskomitee der Spiele in vier Jahren.

Das IOC hatte für eine Woche in die Gastgeberstadt der nächsten Winterspiele nach Südkorea eingeladen, um die Sotschi-Bilanz vorzustellen.

360 Repräsentanten zukünftiger Spiele sowie Vertreter der möglichen Kandidaten-Städte für die Winterspiele 2022 nahmen an dem Informationsaustausch teil.

"Dieses Treffen soll helfen, dass zukünftige Olympia-Macher Fehler vermeiden, Kosten reduzieren und die besten Spiele organisieren, die möglich sind", so IOC-Exekutiv-Direktor Gilbert Felli.

IOC-Präsident Thomas Bach sprach ebenfalls von einem sinnvollen Gedankenaustausch und hob die positive Seite von Sotschi hervor.

"Die Olympischen Winterspiele wurden von Austragung zu Austragung stärker, und Sotschi setzte diesen Trend fort", sagte Bach in seinem Abschiedsgruß:

"Die Einschaltquoten im TV wuchsen im Vergleich zu Vancouver um elf Prozent auf eine neue Rekordmarke, allein in Südkorea verfolgten über 38 Millionen Menschen die Spiele am TV."

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