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Russlands Alexander Schernoiwanow holt zum Wurf aus © getty

Ex-Weltmeister Spanien und Rekord-Olympiasieger Russland sind ins Viertelfinale des olympischen Handball-Turniers eingezogen.

Peking - Die Spanier zitterten sich zum Abschluss der Vorrunde zu einem 36:35 (20:17) gegen Außenseiter Brasilien und folgten damit dem EM-Dritten Frankreich, Olympiasieger Kroatien und Vize-Weltmeister Polen in der Gruppe A in die Runde der letzten Acht.

Dabei sicherten sich die ungeschlagenen Franzosen den Gruppensieg durch ein 30:30 (13:16) gegen Polen. Die Kroaten bezwangen den punktlosen Gastgeber China 33:22 (17:13).

In der Gruppe B schafften neben den Russen Europameister Dänemark, Südkorea und Island den Sprung ins Viertelfinale.

Russland setzte sich mit 29:22 (17:12) gegen Südkorea durch, Island genügte ein 32:32 (14:17) gegen Afrikameister Ägypten. Dänemark schaltete die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) mit 27:21 (15:12) aus.

Im Viertelfinale am Mittwoch trifft Frankreich auf Russland, Polen spielt gegen Island.

Zudem müssen die Kroaten gegen Dänemark ran, Spanien kämpft gegen Südkorea um den Halbfinaleinzug.

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