Russland wird aufgrund der anhaltenden Finanzkrise das staatliche Budget für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi um umgerechnet knapp 420 Millionen Euro kürzen.

Dies teilte Dimitri Kozak, stellvertretender russischer Ministerpräsident und Sonderbeauftragter für Olympia 2014, am Dienstag mit. Die Einnahmeausfälle sollen durch neue Investoren, hauptsächlich Staatsbetriebe, aufgefangen werden.

Die Gesamtkosten für die Ausrichtung sollen etwa 7,2 Milliarden Euro betragen.

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