Die Organisatoren der Olympischen Spiele 2008 in Peking vermelden einen Gewinn von umgerechnet 126,3 Mio. Euro. Einnahmen von rund 2,15 Milliarden Euro stehen Ausgaben von rund 2,03 Milliarden gegenüber.

Damit wurden die Gewinnschätzungen um mehr als das Doppelte übertroffen.

Das Plus wird zwischen dem Internationalen und Nationalen Olympischen Komitee und dem Organisations-Komitee aufgeteilt.

Unberücksichtigt blieben allerdings 2,01 Milliarden Euro, die die Regierung für den Bau von 36 Wettkampf- und 66 Trainingsstätten ausgab. Da blecht der Steuerzahler.

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