Peking hebt nach dem Ende der Paralympics am Mittwoch das Fahrverbot auf. Die Vorkehrung zur Verbesserung der Luftqualität für mehr als ein Drittel der 3,3 Millionen Autos der Stadt hatte seit 20. Juli gegolten.

Die Luft war, auch durch Fabrikstilllegungen, so sauber wie seit zehn Jahren nicht mehr. Zwei Monate lang durften private Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern nur wechselweise auf den Straßen der Metropole unterwegs sein.

Künftig sollen die Einwohner an einem Tag der Woche freiwillig das Auto stehen lassen.

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