Im Kampf um die Olympischen Spiele 2016 hat Kandidat Rio de Janeiro ein umgerechnet rund 40 Millionen Euro teures Programm gegen Kriminalität aufgelegt.

Das Abkommen unterzeichneten die Stadt und Brasiliens Justizminister Tarso Genro. Vor allem die Zahl der Morde in der Sechs-Millionen-Metropole soll gesenkt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Rio 5700 Morde verübt.

"Das Internationale Olympische Komitee hat uns zu großen Anstrengungen aufgerufen, und wir werden das umsetzen", sagte der brasilianische Sportminister Orlando Silva.

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