IOC-Präsident Jacques Rogge sieht für die Zukunft der Olympischen Bewegung neben "großen Verheißungen" auch "nicht unerhebliche Gefahren". Das Internationale Olympische Komitee sei 115 Jahre nach seiner Gründung zwar "stärker als je zuvor", doch "wir stehen auch vor ernsten Herausforderungen", schrieb der Belgier in einem Gastbeitrag für die "FAZ".

Vor dem Beginn des 13. Olympischen Kongresses am Samstag in Kopenhagen zählte Rogge Medikamentenmissbrauch und Doping sowie eine träge Jugend zu den Gefahren für Olympia.

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