Der DOSB befürchtet nach der Bestätigung des Dopingurteils gegen Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein kein sprunghaftes Ansteigen der Dopingfälle im deutschen Sport.

"Wir fürchten keine Lawine", sagte Generaldirektor Michael Vesper. Dennoch forderte Vesper alle Verbände auf, "Athleten mit auffälligen Werten ins Visier zu nehmen und zu melden".

Zur Frage, ob Pechstein bei einem erfolgreichen Einspruch gegen ihre zweijährige Sperre noch eine Chance auf die Teilnahme an Olympia 2010 hat, wollte sich Vesper nicht konkret äußern.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel