Die Position des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bei der Dopingbekämpfung ist nach Einschätzung seines Präsidenten Jacques Rogge durch die Sommerspiele in Peking gestärkt worden.

"Selbst unter der Annahme, dass das Dopingproblem niemals gelöst werden würde, ist das IOC beim Kampf gegen Doping seit Peking glaubwürdiger denn je - und für die Athleten ist die Nutzung verbotener Substanzen schwieriger denn je", erklärte der Belgier auf einer Pressekonferenz in Genf.

"Unsere Bemühungen tragen Früchte", findet Rogge.

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