Aus dem Traum ist längst ein Albtraum geworden. Die Winterspiele in Turin haben vier Jahre später der Stadt einige Geisterstadien und den Gebirgsorten verlassene Sportstätten hinterlassen.

Der olympische Geist ist längst verflogen, geblieben sind hohe Schulden und verwüstete Sporteinrichtungen, die Italien insgesamt 773 Millionen Euro gekostet haben.

Immer deutlicher wird, welche Fehlplanung sich die Macher der Winterspiele geleistet haben. Den meisten Anlagen droht wegen der horrenden Folgekosten die Schließung, viele sind längst gesperrt.

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