Londons Olympia-Organisatoren 2012 sparen 30 Millionen Dollar, weil sie Rhythmische Sportgymnastik und Badminton ins Wembleystadion verlagern. Vor allem wegen langer Wege zu den ursprünglich geplanten neuen Sportstätten im Nordwesten der britischen Hauptstadt wurde die Entscheidung zum Umzug getroffen.

Londons Organisatoren ernteten ansonsten viel Lob für ihren Rapport vor dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC). "Alle Voraussetzungen für großartige Spiele sind gegeben", erklärte Denis Oswald, Vorsitzender der IOC-Koordinierungskommission, bei der 122. IOC-Session in Vancouver.

Aus dem London-Report geht hervor, dass die beabsichtigten Sponsoreneinnahmen bereits zu 85 Prozent gesichert sind.

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