Der Präsident des Österreichischen Skiverbandes Peter Schröcksnadel sowie neun weitere Funktionäre und Sportler müssen sich nach der Dopingaffäre bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin vor Gericht verantworten.

Den Angeklagten werden Verletzungen des italienischen Anti-Doping-Gesetzes vorgeworfen.

Laut Staatsanwalt Raffaele Guariniello war Doping unter den österreichischen Biathleten und Langläufern kein isolierter Fall, sondern ein gut organisiertes System.

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