Salzburg bietet sich für die Olympischen Winterspiele 2014 für den Fall anhaltender Probleme beim gewählten Ausrichter Sotschi als Ersatz an.

"Wir hätten den großen Vorteil, dass wir die Sportstätten fast alle haben. Wenn uns das IOC braucht und uns auch einen fairen Anteil von den Einnahmen zahlt, bin ich dabei", erklärte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller dem "WirtschaftsBlatt".

In Sotschi sollen erst 20 von 250 notwendigen Bauprojekten in Angriff genommen worden sein und IOC-Inspekteure warnten bereits vor weiteren Verzögerungen.

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