500 Dopingproben werden ab Januar auf verbotene Substanzen nachgetestet. Herangezogen werden Dopingproben von Olympioniken in den Sportarten Rad, Rudern, Schwimmen und Leichtathletik.

In Lausanne suchen die Kontrolleure in 400 Blutproben nach dem neuen Epo-Präparat Cera. In Köln werden 100 Urinproben auf das verschleiernd wirkende Insulin analysiert.

Erste Ergebnisse kündigte das Internationale Olympische Komitee für Ende März an. Das IOC und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA waren wegen lückenhafter Kontrollen in Peking kritisiert worden.

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