Die Prostitution in Peking gehört rund drei Monate nach Ende der Olympischen Spiele wieder zum Alltag.

Neben anderen Etablissements öffnete zuletzt auch das bekannte Edelbordell Maggie's im Pekinger Diplomatenviertel wieder seine Pforten und erfreute auch gleich wieder enormen Zulaufes.

Chinas Behörden hatten im Vorfeld der Spiele zur besseren Außendarstellung der Metropole bei den Touristen praktisch alle Bordelle und den Straßenstriche stillgelegt. Offiziell ruhte der Betrieb in vielen einschlägigen Bars wegen Feuerschutz-Inspektionen.

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