Nach der tödlichen Messer-Attacke auf einen US-Touristen am vergangenen Samstag sind die Sicherheitsmaßnahmen in den Parks von Peking verschärft worden.

Die Polizei hat Messer von über acht Zentimeter bei den Eingängen aller größeren Parks beschlagnahmt, wie die chinesische Nachrichtenagentur "Xinhua" meldete.

Zugleich führte Pekings Stadtverwaltung rund um die Uhr Patrouillen in den Parks ein, um mehr Sicherheit zu garantieren. Auch an Bushaltestellen soll es künftig Waffenkontrollen geben.

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