Jacques Rogge, verteidigt die IOC-Politik gegenüber China im Vorfeld der Olympischen Spiele.

"Ich finde, wir haben das Maximum erreicht. Die Spiele wären ein Fiasko geworden, wenn wir mit China aggressiv umgegangen wären", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) der "Süddeutschen Zeitung".

Kritikern war das IOC in der Tibet-Frage und bei der Umsetzung der Informations- und Meinungsfreiheit den chinesischen Machthabern zu sehr entgegengekommen.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel