400-m-Goldfavoritin Sanya Richards plädiert für einen lebenslangen Ausschluss von Dopingsündern aus ihren Nationalmannschaften.

"Es gibt Fälle, da wäre das angebracht", sagte die US-Amerikanerin vor dem Auftakt der Leichtathletik-Wettbewerbe in Peking. Doping sei für alle Ehrlichen eine "große Ungerechtigkeit".

Die 23-jährige Staffel-Weltmeisterin von Osaka, die im Vorjahr die WM-Einzelqualifikation überraschend verpasst hatte, ist mit ihrer Bestzeit von 48,70 Sekunden siebtschnellste 400-m-Läuferin der Geschichte.

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