Schalke 04 hat im Streit um die Olympia-Teilnahme von Rafinha auf ein Ad-hoc-Verfahren des Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Peking verzichtet.

Der Brasilianer kann damit weiter am Turnier teilnehmen. Stattdessen will der Klub in einem Berufungsverfahren in Lausanne Schadenersatz erstreiten.

"Es geht um die Feststellung, dass der brasilianische Verband gegen die Regularien verstoßen hat und deshalb zu bestrafen ist, und um das Gehalt des Spielers während seiner Abwesenheit", sagte Rechtsanwalt Theo Paeffgen, der die Schalker vertritt.

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