Ein chinesischer Aktivist, der während der olympischen Spiele in Peking protestieren wollte, ist nach seiner Verhaftung im August nun zu drei Jahren Haft verurteilt worden.

Ji Sizun hatte beantragt, in den speziell von den chinesischen Behörden ausgerufenen Demonstrationszonen protestieren zu dürfen. Anstatt seinem Antrag stattzugeben, wurde er drei Tage später inhaftiert.

Sein Anwalt Lin Kaihua erklärte, sein Klient sei vom Gericht in der Provinz Fujian aber wegen angeblicher Fälschung von offiziellen Dokumenten verurteilt worden.

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