Ringerin Alexandra Engelhardt ist durch die Absage einer qualifizierten Athletin doch noch für die Olympischen Spiele nominiert worden.

Nach einem Entscheid des Weltverbandes FILA war die Athletin der Klasse bis 48 kg erste Wahl, der Deutsche Ringer Bund (DRB) musste nur innerhalb einer Stunde zusagen.

Mit Engelhardt, die die direkte Qualifikation zwei Mal knapp verpasst hatte, wächst die deutsche Ringer-Mannschaft in Peking auf sieben Athleten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel