Kuwait darf bei den Olympischen Spielen in London (27. Juli bis 12. August) seine Landesflagge präsentieren.
Auch die Nationalhymne des arabischen Scheichtums wird abgespielt. Dies entschied das Internationale Olympische Komitee (IOC) nach der Beilegung eines Streits.
Das IOC hatte Kuwait wegen zu starker Einwirkung des Staates auf den Sport zum 1. Januar 2010 suspendiert, jetzt wurde der Ausschluss aufgehoben.
Wäre es zu keiner Einigung gekommen, hätten die kuwaitischen Sportler in Großbritannien unter der Olympischen Fahne starten müssen. Dies konnte jedoch noch rechtzeitig verhindert werden.
"Das Nationale Olympische Komitee Kuwaits wird in London mit Flagge und Hymne repräsentiert", teilte IOC-Sprecher Mark Adams am Samstag in einer Stellungnahme mit.
Die Olympia-Mannschaft Kuwaits besteht bei den Sommerspielen nur aus zwei Sportlern. Schützin Mariam Erzouqi und Schwimmerin Faye Sultan sind dabei.

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