Die deutschen Ruderer gehen bei der olympischen Regatta auf dem Dorney Lake westlich von London weiter in voller Flottenstärke auf Medaillenjagd.

Der Zweier ohne Steuerfrau mit Kerstin Hartmann (Ulm) und Marlene Sinnig (Krefeld) zog am dritten Wettkampftag mit Platz zwei im Hoffnungslauf als drittes Boot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) ins Finale ein.

Im Halbfinale stehen Anton Braun/Felix Drahotta (Berlin/Rostock) nach ihrem Erfolg im Hoffnungslauf im Zweier ohne Steuermann. Der Vierer ohne Steuermann erreichte durch Platz zwei im Vorlauf hinter Australien ebenfalls die Vorschlussrunde.

Etwas enttäuschend war der Auftritt des Doppelzweiers mit Tina Manker/Stephanie Schiller (Berlin/Potsdam), der nach dem vierten Rang im Vorlauf den Umweg Hoffnungslauf nehmen muss.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher zog eine positive Zwischenbilanz. "Das war sehr ordentlich, den Erwartungen entsprechend", sagte er, übte aber Kritik am Frauen-Doppelzweier: "Die haben den Kampf um die Positionen vermissen lassen."

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