Die ARD will nicht um jeden Preis die TV-Rechte an den Olympischen Spiele 2014 und 2016 erwerben. "Auf Seiten des Internationalen Olympischen Komitees gibt es Vorstellungen über den wirtschaftlichen Wert der Fernsehrechte, die völlig überzogen sind", sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres dem Handelsblatt.

Übertriebene Preisforderungen werde das Erste nicht mitmachen. Die Rechte an diesen Spielen nicht wie in den Jahrzehnten zuvor an die Rechte-Dachorganisation EBU zu vergeben, halte er für einen strategischen Fehler, so Herres.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel